London – Transfer von den Flughäfen in die City

Die vier wichtigsten Flughäfen der britischen Metropole London sind Heathrow, Gatwick, Stansted und der City Airport. Der Flughafen Luton ist für den Touristen eher uninteressant. Da die Flughäfen, abgesehen vom City Airport, immer ausserhalb Londons liegen, ist es für den Reisenden wichtig zu wissen, welche Transfermöglichkeiten vom jeweiligen Flughafen in die Londoner City angeboten werden.

Der bekannteste und auch größte Flughafen ist London-Heathrow, welcher ca. 24 Kilometer westlich der Innenstadt liegt. Heathrow ist außerdem noch der größte europäische Flughafen. Für den Transfer in die City stehen die Londoner U-Bahn, der Heathrow Express und natürlich das Taxi zur Verfügung. Die U-Bahn Linie, die Piccadilly Linie, verkehrt wochentags zwischen 05.00 und 0.30 und sonntags zwischen 05.50 und 22.50. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde. Die Fahrtkosten liegen unter fünf Britischen Pfund. Eine andere Möglichkeit des Transfers ist der Heathrow Express, der bis zur Paddington Station in der City fährt. Er verkehrt an allen Wochentagen, alle 15 Minuten, zwischen 05.10 und 23.25. Die Fahrt dauert nur 15 Minuten, kostet jedoch für Erwachsene 16,50 britische Pfund. Die teuerste Variante ist das Taxi. Man muss hier mit einer Fahrtdauer von ca. einer Stunde rechnen und der Fahrpreis beträgt ca. 50,- Britische Pfund.

London Gatwick liegt ca. 43 Kilometer südlich der Innenstadt. Von Gatwick verkehrt der Gatwick Express zur Viktoria Station. Er verkehrt von 04.35 bis 01.35 alle 15 Minuten. Die Fahrt dauert ca. 30 Minuten und kostet für Erwachsene 17,90 Britische Pfund. Eine weitere Möglichkeit des Transfers sind die National-Express-Busse, welche stündlich von 07.00 bis23.00 Uhr zwischen dem Flughafen und Viktoria Coach Station verkehren. Die Fahrt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 5.50 Britische Pfund. Ein Taxi kostet ca. 80 Britische Pfund und dauert je nach Verkehr ca. eine Stunde

Der Flughafen London Stansted liegt ca. 48 Kilometer nordöstlich der City. Für den Transfer ist der Stansted Express eine sehr gute Möglichkeit. Er verkehrt von 05.30 bis 24.00 Uhr alle 15 bis 30 Minuten und erreicht nach ca. 45 Minuten Liverpool Street Station. Die Fahrt kostet 20,- Britische Pfund. Wie auch von Gatwick, verkehren von Stansted aus die National-Express-Busse. Die Fahrt dauert ebenfalls 1,5 Stunden und kostet 5,50 Britische Pfund. Ein Transfer mit dem Taxi kostet ca. 90,- Britische Pfund und dauert ca. 1,5-2 Stunden.

Der Londoner City Airport ist der am zentralsten gelegene. Er liegt rund 15 Kilometer östlich der City. Die Beste Möglichkeit des Transfers ist die Docklands Light Railway, welche den gesamten Tag alle 7 Minuten fährt. Der Fahrpreis beträgt 1,50 Britische Pfund. Von hier aus wäre auch ein Taxi erschwinglich. Die Fahrt in die City kostet ca. 25,- Britische Pfund, abhängig von den Verkehrsverhältnissen.

Gefährliche Kräuterdrogen

Gerade zu den Feierlichkeiten werden bei den Partys viele Rauschmittel verabreicht. Bewusst oder unbewusst bleibt dahingestellt. Jugendliche wissen nicht, was sie sich und ihrem Körper antun, wenn mal eben so nebenbei die Jagd nach dem Außerordentlichen mit illegalen Drogen wie Lava, Brazil Gold, Afterlive, Scooby Snax, Yama, Sazz, Zero, dnb oder immer wieder neue Sorten losgeht.

Schön verpackt und heutzutage über Online-Händler leicht erhältlich für 10 bis 40 Euro handelt es sich um gefährliche Kräutermischungen, die knapp am Betäubungsmittelgesetz vorbeigehen. Die Beschaffung dieser Kräuterdrogen ist noch viel einfacher: Der Briefträger bringt sie zu den Jugendlichen nach Hause, sie brauchen keinen illegalen Hinterhofbesuch zum Austausch mehr. Eines der neuesten lebensgefährlichen Kräuterdrogen ist Lava Red. Sie ersetzt quasi Spice und gleicht einem Cannabismix. Lava Red wird als Duftstoff, Räucherstoff, Kakteendünger oder Badesalz angeboten. Alle gefährlichen Kräuterdrogen haben eines gemeinsam: sie beinhalten lebensgefährliche Cannabinoide.

3 Gramm dieser Mischung in bunten Minitütchen können das Leben total auf den Kopf stellen. Von Kopfschmerz, Übelkeit, Paranoia, Koma bis hin zum Tod ist alles möglich. Und keiner kann sagen, was da an gefährlichen Kräuterdrogen in diesen Mischungen enthalten sind. Meist werden sie in abgelegenen Fabriken synthetisch hergestellt, oftmals sind es aber auch Rauschmittel zu Ritualen, die genauso gefährlich wirken. Auf der Party kann schnell mal etwas von dieser Substanz ins Glas gemischt werden, es gibt aber auch genauso viele Jugendliche, die in den Schulen untereinander das Zeug regelrecht genießen, bis zum Umfallen ist alles möglich, es ist ja immerhin etwas, das High macht.

Schützen Sie Ihre Kinder und Jugendlichen vor diesen gefährlichen Kräuterdrogen. Mit jeder Einnahme gefährden sie die Organe und Nervenzellen. Es kommen immer mehr Jugendliche gerade an Feiertagen in die Krankenhäuser, meist schon bewusstlos, einige allerdings auch kurz vor dem Tod. Jeder reagiert anders auf diese gefährlichen Drogen, doch das Herzrasen und der Zusammenbruch bleiben nicht aus. Die Gesellschaft ist nahezu machtlos gegen diese illegalen synthetischen Drogen, es werden jährlich immer mehr Jugendliche gezählt, die den besonderen Kick durch die gefährlichen Kräuterdrogen ausprobieren oder lebenslang an ihnen hängenbleiben.

Es sind legale Rauschmittel, auch Legal Highs genannt, die an dem Betäubungsmittelgesetz vorbeigehen und keiner weiß genau, was in diesen kleinen Tütchen drin ist. Spätestens bei der Obduktion stellt sich heraus, woran die Jugendlichen gestorben sind. Und dann ist es zu spät, selbst neue Gesetze, die dann greifen, werden von den Dealern längst in andere umgewandelt. Es geht gar nicht mehr oder nur geringfügig um Cannabis, Ecstasy, Koks oder dergleichen. Die synthetischen Drogen machen gefügig, high und süchtig ohne Ende. Es ist eine Achterbahnfahrt zum Himmel.

Wenn Sie glauben, dass Ihre Kinder irgendwie anders ticken seit der letzten Party oder nach der Schule aufgebracht nach Hause kommen, gehen Sie den Weg zum Suchtberater, bevor es zu spät ist. Die Suchtberater haben meist sehr gute und jahrelangen Erfahrungen, sodass Ihnen weitergeholfen werden kann. Viele Eltern haben Angst davor und schieben Verhaltensveränderungen auf die pubertäre Phase ihres Kindes, sie haben Furcht davor, dass ihr Kind sich vom Elternhaus entfernt, obwohl sie es gut meinen. Genau diese Angst hält sie davon ab, präventiv gegen die Drogen zu sorgen, lieber bangen viele Eltern um die nächste Party, den ungewollten Umgang des Kindes oder die illegalen Besorgungen. Schützen Sie sich und die Kinder/Jugendlichen bevor es zu spät ist.

Zeitarbeit- Auch mit sozialen Konzepten

Klassische Methodik der Leiharbeit in Konkurrenz zum neuen Konzept; der Verbindung von Weiterbildung, Zeitarbeit, Existenzgründung und Direktvermittlung.

Herkömmliche Zeitarbeit kennt fast jeder. Ob aus eigener Erfahrung oder durch Freunde und Bekannte. Dabei gibt es ein neues Konzept, welches die eingefahrenen Wege verlässt und auf jeden Einzelnen individuell abgestimmt ist.

Grundsätzlich hört sich Zeitarbeit oder Arbeitnehmerüberlassung, wie es im Fachjargon richtig heißt ganz einfach an: Ein Betrieb wendet sich an eine Zeitarbeitsfirma, weil z.B. kurzfristig Leute gebraucht werden.

Nun fragt man sich, warum soll ein Betrieb so etwas machen? Wäre es nicht viel einfacher Arbeitnehmer direkt eizustellen?

Für den Arbeitgeber bietet die Zeitarbeit ein hohes Maß an Flexibilität. Er kann durch sie Auftragsspitzen abfedern, kurzfristige Personalengpässe überbrücken und sich zusätzliches Know-how in seinen Betrieb holen. Nicht zuletzt bietet ihm die Zeitarbeit die Möglichkeit, den Arbeitnehmer risikolos zu erproben. Durch die qualifizierte Vorauswahl an Mitarbeitern kann der Arbeitgeber auf kostenintensive Einstellungsverfahren verzichten. Das unternehmerische Risiko, wie die Kosten für die Krankenversicherung, Sozialabgaben, Urlaub und krankheitsbedingte Ausfälle trägt die Zeitarbeitsfirma.

Aber wieso geht ein Arbeitnehmer diesen Weg?

Der Arbeitnehmer kann die Kontakte der Zeitarbeitsfirma nutzen. So erweitert er seine Möglichkeiten einen Arbeitsplatz zu bekommen. Durch die Zeitarbeit hat er die Möglichkeit (wieder) in der Berufswelt Fuß zu fassen. Das dies nicht nur Theorie ist, soll hier an einem realen Beispiel verdeutlicht werden:

Herr Krause kommt aus Kasachstan. Er ist Mitarbeiter der Job- und Gründer Werkstatt Aschke GmbH&Co.KG in Witten. Kurz vor Weihnachten nimmt er an einer Schulung zum LKW- Fahrer teil. Ein Kunde der Zeitarbeitsfirma sucht nur für vier Wochen einen Aushilfsfahrer. Inzwischen arbeitet Herr Krause seit über 18 Monaten in dem Unternehmen.

Unterschiede der Zeitarbeitsfirmen

Einerseits gibt es die großen, teilweise international agierenden Firmen, deren Vorteil es sicherlich ist, auf einen großen Pool an Bewerbern und Betrieben zugreifen zu können. Auf der anderen Seite gibt es eine Vielzahl kleinerer Zeitarbeitsfirmen, die für sich den Vorteil verbuchen können, sich in ihrer Region bestens auszukennen und häufig einen viel persönlicheren Umgang mit ihren Mitarbeitern pflegen.

Auch sind sie, aufgrund ihrer Größe häufig in der Lage flexibler zu reagieren.

Verbindung von Fortbildung, Zeitarbeit, Existenzgründung und Direktvermittlung

Die neue Methode besteht in einer Verbindung von Weiterbildung, Zeitarbeit, Direktvermittlung und Existenzgründung.

Der Vorteil dieser Methode ist, dass für jeden Bewerber individuell geprüft wird ob, unter Berücksichtigung seiner Fähigkeiten und der aktuellen persönlichen Situation, Zeitarbeit, Direktvermittlung oder vielleicht eine Existenzgründung für seine Lebensplanung am sinnvollsten ist. Fall notwendig findet zuerst eine Weiterbildung statt.

Hierbei wird Leiharbeit grundsätzlich als Sprungbrett zur Festanstellung verstanden.

Irrtümer und Problematik

Vielfach entsteht der Eindruck, Leiharbeiter seien völlig rechtlos und der Willkür der Leiharbeitsfirmen ausgesetzt. Dem ist allerdings nicht so. Leiharbeiter sind bei ihrer Zeitarbeitsfirma über einen Arbeitsvertrag angestellt. Auch sie unterliegen dem Arbeitsrecht.

Nicht zu verschweigen ist aber auch die Tatsache, dass Zeitarbeit durch zahlreiche schwarze Schafe in Verruf geraten ist.

Deshalb sollte jeder Arbeitnehmer darauf achten, was für einen Arbeitsvertrag er unterschreibt.

Immer noch versuchen einige unseriöse Firmen ihre Mitarbeiter durch unerlaubte Vertragsklauseln langfristig an sich zu binden und verhindern so eine Übernahme in eine Festanstellung. Auf der sicheren Seite ist der Arbeitnehmer, wenn der Verleihbetrieb die Zulassung des Interessenverbands Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) besitzt. Die IGZ hat ihren Tarifvertrag mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) ausgehandelt. Ihre Mitgliedsunternehmen sind verpflichtet den Mindestlohn zu zahlen. Eine Verpflichtung, die bereits vor der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns Bestand hatte.

Somit hat jeder Arbeitnehmer die Möglichkeit aus unterschiedlichen Konzepten zu wählen und dabei eine seriös arbeitende Zeitarbeitsfirma zu finden.